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Auszeichnung für Fratz Graz für Kompetenz im Klimaschutz

Die Republik Österreich (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) überreicht Fratz Graz eine Auszeichnung für Kompetenz im Klimaschutz

Fratz Graz (v.li.n.r): Zsuzsanna Jakab, Andrä Rupprechter, Ernst Muhr mit zwei KollegInnen vom Verein Fratz Graz, Sophie Karmasin, Samo Kobenter, Marco Keiner © Quelle:BMLFUW/APA-Fotoservice Fotograf/Fotografin:Martin Hörmandinger
Fratz Graz (v.li.n.r): Zsuzsanna Jakab, Andrä Rupprechter, Ernst Muhr mit zwei KollegInnen vom Verein Fratz Graz, Sophie Karmasin, Samo Kobenter, Marco Keiner
© Quelle:BMLFUW/APA-Fotoservice Fotograf/Fotografin:Martin Hörmandinger

Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Anliegen in der heutigen Zeit. Mit unserem Projektbeitrag als klimaaktiv mobil Projektpartner tragen wir im Bereich Jugendmobilität wesentlich zur Mobilitätswende in Österreich bei und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO2 Emissionen.

Im Rahmen der Internationalen Jugendkonferenz zu Umwelt, Gesundheit und Mobilität und der European Environment and Health Task Force (EHTF) wurde unser Engagement  im Beisein von WHO Regionaldirektorin Zsuzsanna Jakab gewürdigt und Bundesminister Andrä Rupprechter (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) sowie Bundesministerin Sophie Karmasin (Bundesministerium für Familie und Jugend) überreichten uns feierlich eine Auszeichnung für Kompetenz im Klimaschutz / klimaaktiv mobil.

Am Rande ergab sich auch das eine oder andere nette Gespräch unter anderem mit unserem "steirischen" Minister Jörg Leichtfried (Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie).

Das Projekt

Attraktivierung der Zweiradgarage beim Jugendzentrum „Kumm eina!" in der Marktgemeinde Raaba-Grambach

Schon lange Bestand der Wunsch bei den Jugendlichen, die Garage beim Jugendzentrum „Kumm eina!" in der Marktgemeinde Raaba-Grambach nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Dabei haben die Jugendlichen die Gelegenheit bekommen, ihre Kultur (Gestaltung von Graffitis) in der Garage zum Ausdruck zu bringen und somit ihr Lebensumfeld selbst gestalten zu können.

Zunächst wurden Ideen, Wünsche und Vorstellungen der Jugendlichen gesammelt. Dafür wurde im Jugendzentrum eine so genannte „Ideenbox" installiert, in die die Jugendlichen laufend Skizzen und Beschreibungen für die Gestaltung ihrer „perfekten Garage" werfen konnten. Für die professionelle Umsetzung wurden dann zwei Graffiti-Künstler engagiert, die gemeinsam mit den Jugendlichen die Gestaltung durchführten.Außerdem wurde ihnen dabei auch ein Denkanstoß mitgegeben, die Kurzstrecke von zu Hause zum Jugendzentrum nicht als BeifahrerIn von Mama oder Papa oder am eigenen Moped, sondern mit dem Fahrrad zurückzulegen um damit zur Reduktion der CO2 Emissionen beizutragen.

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