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Beteiligung & Aktivierung Jugendlicher

Workshop in Obdach

Reger Austausch über Jugendbeteiligung

Beteiligung & Aktivierung Jugendlicher © RJM Oberstmk. West
Beteiligung & Aktivierung Jugendlicher
© RJM Oberstmk. West

Studien zeigen, dass die Einbindung von Jugendlichen in das Gemeindegeschehen ihre Identifikation mit der Gemeinde stärkt. Immer mehr Kommunen haben dieses Potential erkannt und suchen nach Möglichkeiten, ihre Jugendlichen einzubinden. Basis jeglicher Jugendbeteiligung ist Information. Noch nie zuvor gab es mehr Möglichkeiten, Jugendliche zu informieren. Die Wahl des passenden Mix der Kommunikationskanäle ist dabei entscheidend.

Folgend auf diesen Ergebnissen haben die Fachstellen Externe Verknüpfung beteiligung.st und Externe Verknüpfung LOGO Jugendmanagement einen Workshop unter dem Titel „Beteiligung und Aktivierung Jugendlicher" organisiert und touren damit durch die ganze Steiermark.

Am 14. Oktober 2016 lud das Externe Verknüpfung Regionale Jugendmanagement dazu Gemeindeverantwortliche und Jugendausschussmitglieder der Region Murtal in die Externe Verknüpfung Marktgemeinde Obdach ein.

Im Zuge dieser Veranstaltung wurden Basics vermittelt sowie Möglichkeiten und Methoden zur Beteiligung Jugendlicher aufgezeigt. Gleich zu Beginn waren die Teilnehmer selbst gefördert, auf Kärtchen ihr Wissen zum Thema Jugendbeteiligung und was diese bringt, abzubilden.

Die beiden Vortragenden Nadja Maier und Johannes Heher verwiesen auf die Definition der Externe Verknüpfung Partizipation laut Duden und machten darauf aufmerksam, dass die Partizipation in der Externe Verknüpfung UN-Kinderrechtskonvention als auch im aktuellen Regierungsprogramm verankert ist.

Weiters stellten sie die Arten der Beteiligung, die von offener über repräsentativer bis hin zu projektorientierter Form reichen, vor, wobei immer ein Praxisbeispiel aus bisherigen Projekten genannt wurde. In diesem Zusammenhang wurden auch Themen, die Jugendliche interessieren angesprochen - was natürlich für die Beteiligung von großer Wichtigkeit ist. Nur, wenn ein Interesse besteht, wird man auch Jugendliche für eine Teilhabe an der Gemeinde anregen können.

Anschließend wurde die Pause für einen kleinen Snack aber auch zum Austausch untereinander über bereits erfolgreich umgesetzte Jugendbeteiligungsaktivitäten bzw. -projekte genutzt. An den Seitenwänden wurden Plakate mit den Begriffen „Mitplanung", „Mitentscheidung", Selbstverantwortliche Durchführung", „Mitsprache" und „Information" angebracht. Die TeilnehmerInnen konnten hier mit Hilfe von Post-ist ihre Beteiligungsformen wie Externe Verknüpfung open space, Externe Verknüpfung Kindergemeinderat sowie Externe Verknüpfung Jugendstadtrat, Externe Verknüpfung Freiluftkino, after school party, Poetry Slam etc. vorstellen und genauer beschreiben.

Bei der Vorstellung des Externe Verknüpfung 4-Ohren-Modells wurden die Gemeinderäte hellhörig und versuchten die Sprache der Jugendlichen besser zu verstehen.

Zum Abschluss des Workshops wurden noch die unterschiedlichen Kommunikationsmittel angesprochen und über deren Erfolg diskutiert. Erstaunt zeigten sich die TeilnehmerInnen darüber, dass Jugendliche am häufigsten What's APP als Kommunikationsmittel untereinander nutzen.

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